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  • Jens Diburger

Verborgene Absichten von Verena Valmont

Ein Buch welches uns in die Welt der Leidenschaft und verborgenen Absichten führt. Ausführlich wird uns Venedig beschrieben und gleichzeitig wird eine Geschichte erzählt von einem jungen Mann der die gleichgeschlechtliche Liebe kennenlernt. Das Cover stellt die Unschuld dar und der Titel verspricht etwas Geheimnisvolles ein bisschen was Anrüchiges. Am Anfang werden die Charaktere vorgestellt und wir erfahren, wer mit wem etwas zu tun hat.


Was gibt es für Geheimnisse in der Familie Visconti? Etwas Anrüchiges verbirgt sich hinter den Fassaden einer angesehenen Familie in Venedig?


Francesco ist ein sehr in sich gekehrter junger Mann, der so nie wirklich die Liebe und das Leben erleben durfte und auf einmal steckt er mitten in einem erotischen Abenteuer und weiß nicht weder noch aus noch ein. Mit seiner Mutter und Schwester versteht er sich gut, nur wie es scheint hat die werte Mama noch einige Geheimnisse. Was sind die verborgenen Dinge die Francesco noch finden wird oder was erahnt er eventuell bereits? Wessen Zuneigung kann er sich sicher sein und wem kann er noch trauen? Unerfahren in Liebesdingen rauscht Fransesco in ein Abenteuer voller Erotik und leidenschaftlichen Sex unter Männern. Doch ein wenig fühlt er sich doch zu einer Kollegin hingezogen, wie wird es weitergehen bei oder mit wem erfüllt sich der Wunsch nach einer Beziehung auf gleicher Ebene wie Wertschätzung, Respekt und Offenheit?



Am Anfang tat ich mich noch sehr schwer mit der Thematik der homosexuellen Liebe und irgendwann habe ich dann mit den Protagonisten mit gelitten. Konnte teilweise das erlebte genau spüren, fühlen was Francesco in den Wirren, dessen, was auf ihn zukam, erleben musste. Bis zum Ende des Buches war es spannend für mich. Einiges blieb noch verborgen und ich kann das Buch nur empfehlen, es ist eine anspruchsvolle mitreißende Lektüre.

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