Rezension Ilya Duvent Band 1

Aktualisiert: 16. Juni

"Glaube nicht, dass jeder, der lacht, sich auch freut; Wahre Freude ist eine ernste Sache."

(Lucius Annaeus Seneca ca. 4 v. Chr 65 n. Chr.)


Ich muss zugeben, ich war schon ziemlich neugierig auf die Geschichte nachdem ich den Klappentext gelesen habe.

Als ich die ersten Seiten gelesen habe, konnte ich kaum aufhören. Es war so fesselnd und spannend. Diese Geschichte hat mich wirklich mitgenommen.

Es gibt zwei Zeitzonen im Buch. Einmal 1848 und 2004. Was ich toll fand, dass es zwischen zwei Schreibstilen wechselt.


Die Charaktere kamen sehr authentisch rüber. Julia und Isabelle sind zwar zwei verschiedene Person aber dennoch teilen sie das selbe Schicksal. Ich konnte mich in beide sehr gut hineinversetzen und habe sogar mit ihnen mitgelitten.

Der Ort, Rastatt, wo die Geschichte spielt, ist wirklich toll beschrieben worden. Man merkt, dass die Autorin gut recherchiert hatte.

Auf der Suche nach dem Seelentrog nahm die Geschichte weiter an Fahrt auf. Die Protagonisten kommen schnell zu Lösungen und setzen diese in der Tat um. So bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten wie ich finde. Zum Ende hin wurden auch einige wichtige Fragen erklärt.


---Zwei Nachfahren, die das gleiche Schicksal erleiden und ein Dämon, der nicht so wie ein Dämon scheint. Er will eigentlich nur eins, dass ihn jemand nur lieben könnte und ihn von seinem unwürdigen Dasein befreit---


Fazit: Eine tolle gut durchdachte und spannende Geschichte, welche die Leser in fantastische Mythen eintauchen lässt.


5/5 ⭐


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