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  • Manuela Maer

Neulich am Stammtisch ...

Neulich am Stammtisch …

Diesmal hat sich Mario R. Mainetti mit Manuela Maer auf die Lauer gelegt und sie belauschen ihre Protagonisten. Den Archäologen Jens Vandermeer in Begleitung vom Geisterwolf Luki aus „Das goldene Polyeder“ und Pascal Weber, bekannt aus dem zweiten Teil Ilya Duvent – Wenn Sturm Tränen trocknet. Allerdings weiß Pascal zu dem Zeitpunkt anscheinend noch nichts von den Dämonen, er ist gerade auf Jobsuche und hat sich bei der Buchhandlung Julia Brunner (bekannt aus Ilya Duvent – Teil 1) beworben. Jens wurde ihm empfohlen, weil er eine alte Kette hat, die er einschätzen lassen möchte. So haben sich die beiden in der Kneipe verabredet. Jens ist Asperger und tut sich oft schwer unter Leute zu gehen und Pascal ist etwas verunsichert, wieviel er Jens tatsächlich erzählen kann.


Barkeeper: „Na Pascal, ein Bananensaft wie immer?“ Pascal: „Ne, noch nicht. Ich warte auf jemanden.“ Barkeeper: „Ich hoffe doch, jemand der etwas Gescheites trinkt … hahaha. … Kuck mal, ist er das?“ Pascal: „Möglicherweise!“

(Der Fremde kommt auf Pascal zu.) Jens: „Hallo... du musst Pascal sein...“ Pascal: „Ja, ich bin Pascal, dann musst du Jens sein?“ Jens: „Ja, der bin ich.“ (Sie geben sich die Hände.) „Du hast ja einen tollen antiken Fund gemacht, wie ich hörte...!? Eine Statue...? Ein Objekt...?“ Pascal: „Ey, die Leute wissen ja teilweise gar nicht, was sie auf den Flohmärkten verkaufen. Es ist eine Kette,... aber keine gewöhnliche. Eher so etwas, wie die Bürgermeister um den Hals haben... aber in total alter Machart,.. und sicher schon 2000 Jahre alt. So viel hab ich herausfinden können.“ Jens: „Ja, das kannst du laut sagen... auf Flohmärkten fand ich auch schon Unglaubliches...! Ich sage immer: Die Ignoranz der Leute ist unser Glück...! … Eine Kette... Halskette...? Armkette...?“ Pascal: „Eher so etwas, was um die Schultern getragen wird, so etwas Schwereres.“ Jens: „Echt? … 2000 Jahre... wow... woher kommt sie, hast du die Provenienz herausgefunden...?“ Pascal: „Ja eben nicht. Keine Ahnung, woher die Kette stammt. Das ist so ein Teil ... mit Handteller großen verzierten Gliedern und Teilen aus Blech. Ich kenn einen Antiquar in Baden-Baden, der vermutet das,... aber mehr konnte der auch nicht sagen. Es scheint etwas zu fehlen, ich nehme an, dass es ein Stein ist... das muss ein großer Stein sein.“ Barkeeper: "Darf ich euch unterbrechen? Was darf’s denn zum Trinken sein?" Pascal: „Ich nehme einen Bananensaft mit nem Schuss Kirschsaft darin, das weißt du ja.“ Jens: „Hast Du eine Ahnung, von welchem Volk diese Kette kommt...? Und der Stein...? Ehmmm danke ... ich nehme nur ein Wasser…“. Barkeeper: "Du weißt schon, dass wir hier ne Kneipe sind, Pascal?" (Er lacht) Jens: „... ein Evian, bitte...!“ Barkeeper: (lacht noch mehr) ... "Ist das noch zu fassen?" Jens: „Der meint wohl, dass echte Männer sich besaufen müssen...!“ Pascal: „Also über mich macht er sich immer Lustig,... egal was ich trinke… man gewöhnt sich daran. Ich denke, er meint es sicherlich nicht so.“ (Pascal zuckt mit den Schultern.) Jens: „Ha, der scheint dich zu mögen.“ (Augenzwinkern...!) Pascal: „Also,.. wegen der Kette,.. ich habe … ähhhm … keinerlei Ahnung, woher die kommt? Wie kommt’s, dass du solche Dinge weißt? Bist du viel gereist?“ Jens: „Ja, als Archäologe habe ich einiges aufgenommen und momentan habe ich ja endlich den Doktortitel und den Job in dem Provinzmuseum... Hast du ein Foto von der Kette?“ Barkeeper: "Hier bitte, ihr zwei..." (Er hat jeweils ein Mini Päckchen Gummibärchen dazugelegt und grinst immer noch.) Pascal: „Ohh,.. Danke Max... du hast neue Gummibärchen besorgt, find ich gut.“ Barkeeper: "Nachdem du mir die Letzten weggegessen hast" (Er lacht herzhaft.) Jens: „Gummibärchen...??? Zuerst Alkohol und dann Zucker... der will uns wohl vergiften...?... nein, Witz... danke... ähm... Max...!“ Pascal: „… och,... ich hab sie dir ja bezahlen wollen Max... aber du wolltest ja nicht. … Der vergaggert uns nur... ich bekomm die immer, wenn ich hier bin.“ Jens: „Deine Kette, Pascal... hast Du ein Foto von ihr dabei?“ Pascal: „Nein, leider nicht! Mich beschäftigen halt auch noch andere Dinge. … Ich such gerade einen Job.“ Jens: „Was Bestimmtes? … Oh, Luki will ein Wasser... ja, auch Geisterwölfe trinken.“ Pascal: „Ist nicht einfach... habe mich bei der Buch und Kunsthandlung Julia Brunner in Rastatt beworben... aber sie meinte, sie kann mir erst nächste Woche Bescheid geben.“ (Pascal kuckt etwas verdutzt.) Pascal: „Luki?“ (Der Barkeeper kuckt ebenso belämmert) Barkeeper: „Ein Wasser für Luki?" Jens: „Pardon... ja, das Schemen hier... er taucht auf und verschwindet wie es ihm passt...! Lass dich nicht irritieren... Wir wollen in Form sein fürs nächste Abenteuer! Unser Autor hat Ideen... na ja... spannend wird’s! … Armer Max... ähm... ja, ich trinke viiiiel Wasser...!“ (Pascal schaut immer noch komisch) Pascal: „Sie meinte, sie fragt erst noch ihre Freundin Amelie und wenn die nicht zusagt, dann bekäme ich den Job,... na mal sehen. … Ähm,.. übst du für eine Rolle am Theater?“ (Jens lacht laut.) Jens: „Ja, so kann man es nennen. … Ah... hoffen wir, dass es mit dem Job klappt...! In einem solchen Geschäft zu arbeiten ist ja immer spannend.“ (Kurze Stille zwischen den Beiden.) Pascal: „Die Frau, die dich mir Empfohlen hat,.. diese Ärztin,.. bis du mit ihr zusammen? War witzig, wie wir ins Gespräch gekommen sind.“ (Jens ist dankbar, dass Pascal die Stille unterbricht.) Jens: „Elisabeth...? Nein, sie ist "nur" eine gute Freundin von Rafaël und mir...! Wie seid ihr denn ins Gespräch gekommen. … Habt ihr euch durch ihren Sohn Thomas kennengelernt...? Er lebt ja in Deutschland.“ Pascal: „Ach, ich hab für eine Bekannte einen Fahrdienst gemacht... deren Vater muss regelmäßig ins Krankenhaus daher bin ich auf sie getroffen,... sie sprach mich an, was ich da machen würde... ich wartete halt, bis der Vater fertig war. Ich war längere Zeit bei meiner Bekannten zu Besuch... hab ihr einige Dinge geholfen.“ Jens: „Ah OK... ja, sie kümmert sich rührend um die Menschen... und INTERESSIERT sich auch für sie...! Sie hat ja jetzt auch den kleinen Milo adoptiert.“ Pascal: „Sie hat es erwähnt, dass ihr Sohn in Deutschland lebt... Sie hat ein Kind adoptiert? Das hat sie nicht erwähnt.“ Jens: „Ja, ihr Sohn studiert Theaterwissenschaften…, ein netter Kerl...! Sein Freund auch... (zwinkern)...! Was grinst Du so, Max?“ (Der Barkeeper stellt eine Schale mit Erdnüssen auf die Theke.) Barkeeper: "Ihr seid zwei schräge Vögel, … DU Pascal kennst vielleicht Leute..." (er schüttelt den Kopf) Pascal: „Theaterwissenschaften?“ Jens: „Na klar... WIR kennen Leute, Max...! Na...? Keine Gummibärchen mehr für Pascal..“ (Der Barkeeper grinst jetzt nicht mehr, wirft aber noch ein paar Päckchen auf den Tresen.) Pascal: „Danke Max! … Ja auf jeden Fall würde mich der Job in der Buchhandlung schon reizen. Um diese Julia Brunner ranken sich eh die wildesten Gerüchte. … He Max,.. ich nehme nochmal das Gleiche.“ (Pascal hebt sein Glas kurz hoch und zeigt es dem Barkeeper.) Pascal: „Wegen der Kette,.. wenn Du mir deine Nummer gibst, kann ich dir Bilder von ihr schicken.“ Jens: „Ja... ihr Sohn will Regisseur werden ...er studiert momentan "Der Besuch der alten Dame" von Dürrenmatt ein...! Ich liebe dieses Stück! Du bekommst den Job... Luki hat's mir gerade gesagt. Er weiß wohl mehr um diese Julia Brunner... hatte die nicht mit nem Dämon zu tun... Ilya heißt er, soviel ich verstanden habe... wir kommen wohl nicht um diese Geisterwelt herum.“ Pascal: „Diese Gerüchte … tz!“ Jens: „Ich gebe dir meine Mailadresse und auch Handynummer. Ja, das interessiert mich... vor allem der verschwundene Stein.“ (Pascal schaut schon wieder etwas erschrocken) Pascal: „Einen Dämon... ich weiß nur, dass sie angeblich ihren Freund getötet haben soll,... dann hieß es wieder, es wäre ein Vandale gewesen, oder so ein Obdachloser,... na ja... es gibt viele Gerüchte... aber es scheint ja nix dran zu sein, sonst würde sie ja nicht frei herumlaufen, denke ich.“ Jens: „Seltsam... auch in meinem nächsten Abenteuer hat der Autor "Steine" vorgesehen. ...ach, wenn Du wüsstest Pascal, was alles frei herumläuft.“ (Jens lacht aus vollem Halse.) Pascal: „Na ich habe einige seltsame Steine aus dem Nachlass meines Vaters... deswegen war ich gerade so erstaunt... weil du Dämon sagtest.“ (Jens verschluckt sich und hustet.) Jens: „ ... sorry...!“ Pascal: „Da ist z.B. ein Stein dabei, der angeblich die Existenz seltsamer Wesen anzeigen soll.“ (Pascal wirkt verschreckt) Jens: „Ach, hast du noch nie mit solchen Dingen zu tun gehabt...?“ Pascal: „Ähm,... (stottert),... ähm... mit was für Dingen genau meinst du?“ Jens: „Nun... (Jens ist irritiert)... es gibt mehr zwischen Himmel und Erde...!" (Jens macht eine Pause.) Jens: „Was sind das für "komische" Steine? Und WIE zeigen sie an?“ Pascal: „Na ja,... einfach nur Amulette oder Medaillons halt... angeblich leuchten die dann auf und so... je nachdem, es gibt verschiedene. Aber ich hab sie noch nie leuchten sehen. Sicher sowas, was Väter ihren Kindern einfach erzählen.“ (Pascal schaut nachdenklich) Pascal: „Ich habe da auch noch nie mit jemanden darüber gesprochen. … Ok,.. also angeblich war mein Vater ein Hexenmeister.... (Pascal schließt die Augen),.. Bitte lach mich jetzt nicht aus.“ (Pascal wirkt erleichtert, als er die Augen wieder öffnet, er hat es endlich einmal ausgesprochen.) Jens: „Sorry, ich wollte dich nicht verunsichern... wir kennen uns ja kaum. Als Asperger kenne ich die Grenzen nicht so genau und sage was ich denke, ohne zu merken, dass die Leute komisch gucken... Max schaut auch schon so komisch. (Jens kichert.) Leuchten...? Ah... da musst Du deine Wahrnehmung schärfen... mein Freund Rafaël weiß wie! … Und ich würde dich nie auslachen... das Erbe der Väter ist nicht immer materiell.“ Pascal: „da sagst du was … allerdings! … Aber erzähl mal du... was hat es mit (Pascal deutet auf den grauen Schemen) dem da auf sich? Max kuckt schon die ganze Zeit rüber,... der hält uns sicher für verrückt.“ (Das Wasser ist leer.) Jens: „Man sollte viel mehr darauf hören, was uns die "Alten" sagen... da kommt viel Wahres ans Licht. Luki...? Ha, ha, ha... das ist ein Geisterwolf... keine Angst... ein ganz Lieber...! Wenn er nicht gerade eingeschnappt ist... Er gehört zur Familie.“ Pascal: „Ein... ein ... äh was? Ein Geisterwolf? Sowas gibt es?“ (Pascal schaut sich um.) Pascal: „Theoretisch müssten meine Amulette ihn ja dann bemerken.“ Jens: „Na dann... trinken wir halt ein Glas Champagner... dann ist Max zufrieden. Und ja... Luki gibt es... eine Art Animal Totem, ein Schutzgeist.“ Pascal: „Aha,.. ein Schutzgeist,... ähm... ja brauchst du denn Schutz?“ Jens: „Die Amulette könnten ihn tatsächlich anzeigen... ja... und hellsichtige Menschen sehen ihn auch... aber es sind nicht viele. … Ich denke, wir brauchen alle Schutz vor ...hmmm... uns böse gesinnten Mächten.“ (Pascal schaut angestrengt auf das graue Schemen. Er ist sich unsicher, ob er sagen soll, was er sieht. Schüttelt dann aber seinen Kopf.) Pascal: „Ich will mit dem Zeug von meinem Vater nix am Hut haben... angeblich bin ich sein Erbe,... aber ich bin das nicht... ich WILL das nicht.“ (Pascal macht eine wegwehende Handbewegung) Pascal: „Ich BRAUCHE den Job,... mehr will ich gar nicht. … Böse gesinnte Mächte,... Hmmm,... derer gibt es viel in der heutigen Zeit... oder?“ (Pascal wieder nachdenklich) Jens: „Keine Angst! Du brauchst das Erbe nicht anzunehmen... aber ich denke... es wird dir helfen...! Nun, "böse“ muss man ja auch definieren, nicht wahr? Oft ist es nur ein Katalysator zum wachen Bewusstsein... man kann lernen, damit umzugehen...! Und es zu... nutzen! … Ich habe da einiges erlebt.“ Pascal: „Hmmm,.. da hast du sicherlich recht... und die meisten Dinge machen ja nur ein schlechtes Gefühl, was man ja leicht mit Angst verwechselt... aber wollen und mögen muss man es ja trotzdem nicht. … Was war dein einschneidenstes Erlebnis?“ Jens: „Nun ja, mit Rafaël kommt man da nicht um Unheimliches herum... und mit ihm zu leben ist ganz schön spannend...! Luki ist ja nur ein Teil davon. Mein einschneidenstes Erlebnis war wohl das Abenteuer mit dem goldenen Polyeder, der mich infizierte und die Begegnung mit dem Seelenfresser! … Oh... das war wohl etwas zu viel? HE MAX... einen Doppelten was auch immer - für Pascal!“ (Pascal schwankt auf seinem Hocker) Pascal: „Es holt mich immer wieder ein,.. ich kann machen was ich will,... noch so weit weglaufen, diese unheimlichen Dinge holen mich immer wieder ein … tz!“ (Jens spricht unbekümmert weiter.) Jens: „Eigentlich soll es jetzt ruhiger werden... wir wollen nach Paris... da gibt es eine fantastische Ausstellung von Saphiren.“ (Jens beobachtet Pascal genau, der schon blass um die Nase geworden ist.) Jens: „“Weglaufen...??? Unmöglich... tja...!“ Barkeeper: "Hier, zwei Doppelte!“ (Er grinst die Beiden an.) Jens: „Solche Dinge gehören zum Leben. … Danke Max!“ (Pascal nimmt einen, stößt an das andere Glas sachte an und lehrt den Schnaps in einem Zug, ohne auf Jens zu warten. Jens lacht herzhaft.) Jens: „Na...? Besser...?“ Pascal: „Ja Danke,.. Boah,.. ekelig,.. aber jetzt ist es mir besser. Danke Max!“ (Pascal schüttelt sich) Pascal: „Ich schätze, ich komme nicht umhin, dass ich mich doch damit auseinandersetzen muss. Ich habe da viele Bücher und Aufzeichnungen meines Vaters geerbt. Die sollte ich vielleicht doch mal lesen.“ (Jens schaut jetzt ernst.) Jens: „Du kannst gerne mit Rafaël darüber sprechen... er als versierter Psychologe und Therapeut kennt sich gut aus mit paranormalen Dingen.“ Pascal: „Das Angebot nehme ich gerne mal an.“ (Pascal zwingt sich ein Lächeln ab.) Jens: „Ja... lies die Bücher und Notizen deines Vaters... stell dich den Fragen und Unerklärtem.“ Pascal: „Hmmm! … Max ... ich hätte jetzt gerne ein Radler, bitte!“ Barkeeper: (lacht) „Jetzt ein Radler... ja fass ich es denn?" Jens: „Na dann besuch uns mal! … Ein Radler...? Was ist denn das...? (Jens guckt neugierig und Luki schüttelt sich.) Pascal: „Na Bier mit süßem Sprudel... wie,.. du kennst das nicht? Magst du auch noch was, Jens?“ Jens: „Ein Glas Champagner... und... nö, kenne ich nicht... ah, das ist ein "Panaché" bei uns.“ Pascal: „Ja,.. ich besuch euch gerne,... hab ja jetzt deine Nummer, und wegen der Kette,... wäre super, wenn du da was findest.“ (Der Barkeeper stellt den Beiden Radler und Champagner hin. Diesmal stoßen sie gebührlich an.)

(klong)


Noch eine Weile sitzen sie so beieinander. Die Stille, die hin und wieder zwischen ihnen steht, scheint sie allerdings nicht zu stören. Sie sind einfach beieinander und offensichtlich könnte sich daraus eine Freundschaft entwickeln. Schaun wir mal, vielleicht haben wir die Gelegenheit, sie wieder zu belauschen, wenn Pascal diesen Jens tatsächlich besuchen geht. Wir wollen doch auch wissen, was es sich mit der Kette auf sich hat? Oder?


Euer Mario R.Mainetti und eure Manuela Maer

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