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  • Manuela Maer

Neues vom Stammtisch - die Fünfte!

Amelie aus dem Buch: Amelie – Zeitlos mit Dir - von Nini Schlicht und Julia aus der Buchreihe: Ilya Duvent (Teil 1-3… ff.) von Manuela Maer …. Haben sich mal wieder verabredet.

Leider hat ihre Stamm-Kneipe wegen einer privaten Veranstaltung an dem Abend geschlossen, und so lädt Julia ihre Freundin Amelie kurzerhand zu sich ein. Schauen wir mal, was es so NEUES gibt, bei den beiden …


(Amelie steht vor der Tür zum Buchladen – Klopf… Klopf)

(Julia öffnet die Tür.)


Julia: „Hi Amelie, schön dass es klappt. ... Blöd, dass Max heute zu hat.“

Amelie: „Huhu Julia, ja das ist wirklich schade, ich hatte mich richtig gefreut.“

Julia: „Keine Sorge,.. ich habe für solche Fälle auch so Einiges im Kühlschrank.“

Amelie: „Etwa auch Weißwein?“

Julia: „Ja,.. auch Weißwein. … Sag mal,.. warst du eigentlich schon mal bei mir im Laden?“

Amelie: „Wunderbar! … Du, nein war ich bisher nicht. Schrecklich oder? Da nimmt man sich Dinge vor und es kommt einfach nicht dazu, weil immer so viel anderes zu tun ist.“

Julia: „Das kenn ich,.. also komm mal mit... ich führ dich hier unten erst mal kurz durch, bevor wir einen Stock höher gehen.“


(Julia schließt die Tür wieder ab, nachdem Amelie hereingekommen ist.)


Julia: „also,… das hier vorne beim Tresen ist der Bereich mit den Ratgebern und den neuen Sachen, da will ich den besten Blick darauf haben, da wird am meisten geklaut.

… ist das bei euch auch so schlimm?“

Amelie: „Ne, da haben wir keine Schwierigkeiten mit. Zu uns kommen nur die Stammkunden, die meinen Chef schon seit Kindertagen kennen, oder vereinzelt mal Touristen.“

Julia: „Hmmm,.. liegt wohl an der großen Anzahl Laufkundschaft, die wir hier haben. Aber das kann schon mal nerven, dass wir da so aufpassen müssen.“


(Julia führt Amelie ins Ladeninnere.)


Julia: „… aber gut … schau,… hier links herum sind die verschiedenen Genres,... dort hinten rechts - Historisches und daneben noch der kleine Sitzplatz für diejenigen, die mal kurz was Lesen wollen.“


(Amelie bestaunt sprachlos alles.)

(Julia ist schon ein wenig Stolz.)


Julia: „Es ist sicherlich nicht viel, aber was ganz besonderes ist halt, dass wir antiquarische Bücher haben … und... diese auch restaurieren.“

Amelie: „Wow, also das sieht hier wirklich vollkommen anders aus als bei uns im Laden. So organisiert und diese Vielzahl an Büchern, echt klasse.“

Julia: „Ja, damit habe ich mir einen kleinen Traum erfüllt...! Sag,... was weißt du eigentlich über das Schloss von deinem Freund? … Ich hab vielleicht Bücher, in denen du etwas darüber findest? … Falls Du mal was nachlesen willst. Die leihe ich Dir gerne mal.“

Amelie: „Mein Chef liebt Antiquitäten. Bei uns im Laden gibt es mehr alte Werke als neue. Er würde hier auch seine große Freude dran haben. … Naja… das Schloss, Marble Halls, ist ja ein Begriff, da wo wir herkommen. Allerdings weiß ich tatsächlich nicht so viel darüber, da es immer in Privatbesitz war.“

Julia: „Hmmm,.. müsste man mal schauen, ob sich da was findet... wie gesagt, wenn du magst, sag Bescheid, dann schauen wir. … und jetzt komm,.. gehen wir hoch.“


(Beide im Treppenhaus auf den Weg nach oben".)


Julia: „Also,... im 1. OG befinden sich die antiquarischen Möbel. Und da habe ich auch einen kleinen Raum für Besprechungen, der ist sehr gemütlich und da ist auch der Kühlschrank,... Im 2. OG wohne ich mit meinem Sohn, und unter dem Dach wohnt inzwischen mein Mitarbeiter Pascal.“

Amelie: „Ach, das ist ja toll das es hier auch seltene und alte Möbel gibt. Ich hatte schon etwas Angst, dass dies hier einer dieser ganz modernen Buchläden ist.“

Julia: „Nönö... dafür stehe ich zu sehr rauf Antiquitäten.“

Amelie: „Bei uns finden sich ausschließlich Antiquitäten, kein Möbelstück ist neuwertig.“

Julia: „Das ist gut für mich zu wissen,.. wenn ich mal was Bestimmtes nicht habe, schicke ich meine Kunden einfach zu euch. Dann spare ich mir schon die Suche danach.“

Amelie: „Ich glaube eher, dass ich die Kunden demnächst zu dir schicke, da hier sehr viel mehr Auswahl ist und alles sortiert. Ich suche manchmal Stunden nach einem Buch.“

(Amelie kichert…)


(Julia führt Amelie in das Besprechungszimmer, was sehr klein, aber gemütlich eingerichtet ist)


Julia: „Letztes Jahr haben wir hier die Eckbank reinbauen lassen... das nutzt den Platz hier drinnen ideal... und hier an der Wand blieb noch Platz für Schränke, Kaffeemaschine, Teekocher, Geschirr und ein paar Gläser.“


(Julia holt den Weißwein aus dem Kühlschrank und stellt auch noch Gläser dazu.)


Amelie: „Also Julia, einen wirklich schönen Laden hast du hier.“

Julia: „Pur oder als Schorle?“

Amelie: „Na, wenn schon, denn schon. Pur!“

Julia: „Dankeschön,.. freut mich, dass er dir gefällt... vielleicht überlegst du Dir mein Angebot ja doch noch? … Hier, schenk du schon mal ein... ich besorg noch etwas zu Knabbern.“

Amelie: „Obwohl es sehr reizvoll ist, muss ich ablehnen. Ich liebe diesen kleinen, chaotischen Laden einfach. Er ist wie mein Zuhause.“


(Julia geht an den Schrank vor dem kleinen Raum und zieht dort Gummibärchen, Salzbrezeln und Erdnüsse hervor.)


Julia: „Ja schade,.. aber das hast du ja schon ein paarmal gesagt. ... Hier,... da ist sicher was für dich dabei. Jetzt erzähl,... hast du Adrian mal wieder gesehen?“


(Schnappt sich eine Handvoll Salzbrezeln.)


Amelie: „Ja, stell dir vor. Ich hab ihn auf unserem Lichterfest getroffen. Ich glaube ja immer noch, dass er nicht zufällig da war.“

Julia: „Oh,.. wie romantisch... erzähl...“.

Amelie: „Naja, so romantisch wars gar nicht. Er ist Anne aufgefallen, weil er mich die ganze Zeit angestarrt hat. Da ich schon einen Obstwein zu viel hatte, bin ich dann einfach zu ihm hin gestiefelt und hab ihn angeschnauzt, weil er mich verfolgt. Du kannst dir ja die Gesichter von Anne und den anderen vorstellen.“


(Amelie lacht schallend.)


Julia: „Man Amelie,.. was machst du denn? So lustig ist das nun nicht, oder? … Ja und jetzt?“

Amelie: „Der Wein hat mich halt mutig gemacht. Adrian hat aber total süß reagiert und gefragt, ob ich mit ihm spazieren gehen mag. Zu den anderen zurück wollte ich nun auch nicht. Da hätte ich einiges erklären müssen, also bin ich … ähm … mit ihm mit.“

Julia: „Ups... mit dem zu vielen Obstwein.... oha,.. ja und dann? … Das du dich das traust... hätt ja was weiß ich passieren können.“

Amelie: „Wir sind hoch zum Celts Tower. Da war es dann wirklich sehr romantisch … irgendwie. So mit dem Feuerwerk dann … und so. Aber Julia, da hat er mir was erzählt...einfach unglaublich. … Glaubst du an Schicksal?“

Julia: „Schicksal? ... Wenn einer dran glaubt dann ich... ja aber was hat er dir denn erzählt?“

Amelie: „Das wir uns nicht zufällig begegnet sind. Alles wäre schon sehr lange vorbestimmt gewesen. Er war mal bei einer Wahrsagerin gewesen. … Ach, du bist da auch offen für sowas? Denkst du denn sowas ist wirklich möglich?“

Julia: „Natürlich,... Amelie,... alles ist möglich,... Hmmm,... soll ich dir mal was zeigen?“


(Julia hebt ihr Glas, bereit zum Anstoßen. Amelie erwidert!)


(Klong!)


Amelie: „Jetzt bin ich gespannt!“

Julia: „Also.... (Sie trinkt einen ordentlichen Schluck.) ... dann komm mit.“


(Julia steht auf und führt Amelie hinunter in den Keller. Dort befindet sich ein schöner Büroraum, mit altem Schreibtisch ausgestattet. Amelie hat ihr Glas Wein mitgenommen.)


Julia: „Setz dich hier hin.“


(Sie deutet auf den Stuhl neben den Schreibtisch. Julia öffnet den alten Safe, der links an der Wand steht.)


Amelie: „Jetzt bin ich wirklich ein wenig aufgeregt, … du machst es ja spannend.“

Julia: „Das ist der Wahnsinn,... du wirst sehen …! (Julia holt ein großes, in altes Leder gebundenes, Buch aus dem Safe, auf dem Ilya Duvent steht.) … Bemerkst du den Wind?“


(Als sie es im Arm hält weht tatsächlich eine leichte Brise um die zwei Frauen.)

(Amelie blickt sich unsicher um.)

(Julia legt das Buch auf den Schreibtisch.)


Amelie: „Ja...ich spüre den Wind...wie ist denn sowas möglich?“

Julia: „Amelie,... hast du es wirklich gespürt?“

Amelie: „Da war Wind – ganz sicher. … Aber Julia, wie kann denn hier dieser Luftzug rein kommen?“

Julia: „Das, … (Julia deutet auf das Buch.) … ist der Seelentrog von Ilya Duvent. Dort drinnen ist mein Dämon hineinverbannt. … Dass ist, was wir spüren,...“.

(Der Wind streicht nun zart um die Frauen, und es ist beinahe wie eine liebevolle Berührung.)

Amelie: „Da ... ist ein Dämon in dem Buch?“

(Vorsichtig hebt Amelie die Hand um herauszufinden, aus welcher Richtung der Wind kommt.)

Julia: „Das macht er immer... wenn ich ihn heraushole. Ich überlege und überlege... aber ich habe Angst ihn wieder zu befreien... ich ... „. (Julias Blick wird kurz traurig.)

Amelie: „Ihn befreien? Einen Dämon?“

Julia: „Jaaaa... er war ja befreit, … von mir, blöderweise. Und deswegen habe ich ihn ja wieder zurückverbannt, aber das ist eine lange Geschichte. Aber ich glaube, ich könnte seine Hilfe gebrauchen... ich bin mir nur so unsicher,... mir geht es da wie dir, wenn er vor mir steht, scheint alles weg. Alles so leicht,...“.


(Amelie nimmt einen großen Schluck Wein.)


Amelie: „Ok Julia. … Da ist also ein Dämon in diesem Buch und du scheinst Gefühle für ihn zu haben. … Erzähl mal von vorne.“

Julia: „Leg mal deine Hand auf das Buch, dann spürst du ihn noch intensiver. Dann kommt es dir so vor, als nimmt er Dich in den Arm.“


(Der Wind wird stärker, weil Julia das Buch berührt.)


Amelie: „Wenn da wirklich ein Dämon drin ist, über den ich ja gar nichts weiß. Dann bin ich nicht so sicher ob ich meine Hand da drauf legen will.“


(Julia nimmt das Buch und verstaut es wieder im Safe.)


Julia: „Ok!“ (Sie lacht.) „ ... Lass uns wieder hinauf gehen,… dann erzähl ich dir mehr darüber, wenn du magst.“


(Etwas verwirrt folgt Amelie Julia.)

(Kurz darauf sitzen sie wieder oben im Besprechungsräumchen.)


Julia: „So hier, ich schenk uns gleich nach... dass kannst du sicher gebrauchen jetzt.“


(Klong!)


(Amelie nimmt noch einen großen Schluck Wein.)


Amelie: „Oh ja, das konnte ich wirklich gebrauchen.“ (Sie lacht etwas skeptisch.)

Julia: „Ich konnte es damals auch kaum glauben,... da war ein Wesen, von woher auch immer, und hat Kräfte, … da bekommst du wirklich Angst,... und dieses Wesen zeigt dir unmissverständlich, was es für dich empfindet, und dabei bringt es alle um dich herum um und .... (Julia schluckt,... und muss sich den Klos im Hals wegtrinken.)

Amelie: „Moment mal... es hat Menschen getötet die du kennst?“

Julia: „Ohhh jaaa … z.B. den Vorbesitzer des Hauses hier.“

Amelie: „Oh, Mann...!“

Julia: „ … Und im Jahr 1842, zur Zeit der Badischen Revolution, da hat dieser Dämon meiner Ur-ur-Großmutter und ihrem Geliebten aufgelauert...“.

Amelie: „Aber dann ist dieser Dämon doch böse. Dann kannst du ihn doch nicht wieder raus lassen.“

Julia: „Ja eben, das denke ich auch, aber wenn,...“. (Julia schaut Amelie abwägend an.) ... aber wenn da nochmal ein solches Wesen wäre, … und ich Hilfe benötigen würde, um dieses zu verbannen... was sollte ich dann tun? … Es ist ja so... dass, wenn ich ihn befreie, er mir gehorchen muss. … Normalerweise müsste das ja auch funktionieren,... ohne dass er irgendwelchen Mist baut. … Aber kann ich mir da sicher sein? … Wie handhabst du das denn mit Adrian?“

Amelie: „Wow, ok also Stopp mal. … Mensch Julia, das ist ja krass. … tz … Dieser Dämon hat den Vorbesitzer getötet, als du ihn das letzte Mal befreit hast? Wieso hast du ihn denn überhaupt befreit? Da läuft nun noch ein solches Wesen herum? Ich glaube nicht, dass Adrian auch so ein Wesen ist, wie dein Dämon.“

Julia: „Vertraust du Adrian? … Also … als ich den Dämon das letzte Mal befreit hatte, war der Bann anders,... da war es so, dass zwar ich ihn befreien musste, aber derjenige, der den Seelentrog hatte, also das Buch, der konnte über den Dämon bestimmen. Und das war nicht ich...“.


(Julia trinkt ihr Glas leer und schenkt beiden nach.)


Amelie: „Ich kenne ihn ja noch nicht sehr lange. Aber Adrian wird nicht von irgendjemanden gesteuert. Zumindest nicht, dass ich wüsste. Woher wusstest du denn überhaupt von diesem Dämon?“

Julia: „Tja,.. der stand auf einmal im Laden und stellte sich mir vor,... ach, das war wirklich eine sehr verzwickte Geschichte,... und eigentlich will ich das Ganze vergessen.“

Amelie: „Wollte er dir denn jemals was tun?“

Julia: „Das wäre wohl beinahe passiert, aber das konnten wir damals verhindern. ...Weißt Du... wo du mir so viel von Adrian vorschwärmst, und von ihm erzählst,... ich sag Dir, pass auf Dich auf... das weckt alles die schlimmsten Erinnerungen in mir.“


(Julia nimmt Amelies Hände.)

Julia: „Pass ja auf dich auf... Bitte versprich mir das,... gib Acht vor diesem Adrian.“

Amelie: „Ja, ich verspreche es dir. Aber dann versprich mir auch, dass du ihn nicht wieder befreist, deinen Dämon. es muss doch eine andere Lösung geben.“


(Julia schaut etwas betröppelt.)


Julia: „Ich fürchte nicht... wir suchen nach einer Lösung, aber ich habe das Gefühl, als komme ich nicht umhin, dieses Wesen erneut in die Welt zu entlassen. Das entscheidet sich, sobald wir sicher sind, mit was wir es zu tun haben, dort hinten im Murgtal …“.

Amelie: „Wenn ich dir irgendwie helfen kann, dann sag es nur.“

Julia: „Dankeschön, Amelie. Dass ist lieb von Dir. Vielleicht komme ich mal zu euch in den Laden und schaue mal, was ihr für Material habt, vielleicht tatsächlich von dort – da im Murgtal -, vielleicht hilft es mir schon, wenn ich mehr darüber in Erfahrung bringen kann.“

Amelie: „Mein Chef schleppt immer alles Mögliche von überall her an. Das könnte doch wirklich sein.“

Julia: „Jetzt rede ich aber die ganze Zeit, erzähl du noch mehr über deinen Adrian. Was war denn noch, als ihr spazieren ward?“

Amelie: „Uff, jetzt bin ich aber erstmal baff. … Hm, viel mehr gibt es da nun auch nicht. Ich bin noch dabei diese Schicksalsgeschichte zu verarbeiten und das Adrian offenbar älter ist, als es normal wäre. Aber hey, übernatürliches scheint ja an allen Enden zu regieren.


(Resignierend nippt Amelie wieder am Weinglas.)


Julia: „Was heißt er ist ÄLTER ???“


(Julia guggt verwirrt.)


Amelie: „Tja ähm, sagen wir mal ein, zwei hundert Jahre älter?“

Julia: „WAS? … AMELIE!!! … Und du sagst ich soll aufpassen? … Da kann doch was nicht stimmen? … Du solltest dich von ihm fern halten ... meinst du nicht?“

Amelie: „Das kann dich doch nun wirklich nicht mehr schocken, nach dem, was du mir eben erzählt hast.“

Julia: „Das schockt mich auch nicht, sondern eher, dass du dich so blauäugig in Adrians Nähe begibst... tz... spazieren gehen ... tz! … Bitte Amelie,... pass ja gut auf.“

Amelie: „Hey, er hat mich danach wieder nach Hause gefahren. Bisher hat er mir nie etwas getan, ganz im Gegenteil. Er hat mich gerettet.“

Julia: „Wovor gerettet? … Davon hast du gar nix erzählt?“

Amelie: „Vor so einem schmierigen Typen. Naja, sowas erzählt man ja auch nicht einfach.“ (Amelies Lachen klingt eher verzweifelt.)

Julia: „Hmmm!“


(Julia trinkt einen Schluck.)


Amelie: „Einigen wir uns einfach drauf, dass wir beide aufpassen mit unseren nicht so ganz normalen Freunden, … ok ?“

Julia: „Das sollten wir allerdings, Amelie, und zwar sowas von,… die sind wirklich nicht von schlechten Eltern.“

Amelie: „Zumindest ist Adrian für mich normaler als mein erster Freund, dieser einfältige Jonas.“

Julia: „Oh sei mir ruhig,... als du mir das am Telefon erzählt hast, dachte ich auch... gut, dass du den abserviert hast.“

Amelie: „Sowas muss man sich ja wirklich nicht antun. Da bleib ich lieber ein Leben lang alleine, als jemanden an meiner Seite zu haben, der nichts als Stroh im Kopf hat.“


(Julia und Amelie lachen herzhaft.)


Julia: „Du sagst es,... Amelie,.. du sagst es...!“


(Klong!)


Lassen wir die Zwei nun alleine … sollen sie sich weiter über ihre seltsamen Freunde unterhalten. Wünsche wir Ihnen alles Gute und hoffen, dass sie in der Zukunft die richtigen Entscheidungen treffen.

… und wer weiß, vielleicht legen sich Nini Schlicht und Manuela Maer bald wieder einmal auf die Lauer und belauschen ihre Protagonistinnen.

Danke fürs reinlesen

Nini und Manuela

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