Rezension Ilya Duvent Band 2

Aktualisiert: 16. Juni

"Ich hab' es gesehen, derweil, ganz nah,

Ich hab' es gespürt und hatte Angst.

Ich besann mich auf meine Stärken,

Mein Wissen und meine Kraft.

Ich begrub die Gefahr, tief im Innern,

Wo sie nie wieder das Licht der Welt erblicken möge."


In der ersten Hälfte des Buches geht es darum wie es dazu kam, dass der Dämon, um den es sich hier geht, befreit wird. Dieser Dämon, Leau Craignos, ist ein Wasserdämon.

Auf jeden Dämon lastet ein Fluch. Bei Leau ist es so, dass er 17 Menschen Töten muss und deren Seele berauben muss, damit er "Frei" ist. 17 Menschen, weil er mit 17 Jahren verflucht worden ist. Eine Alternative wäre, dass sich jemand in ihn verliebt und er somit vom Fluch befreit wird. Aber das will er partout nicht, da er schonmal von einer Frau hintergangen ist.

In der zweiten Hälfte des Buches versuchen Julia, ihr Mitarbeiter Pascal und der Winddämon Ilya Duvent den Wasserdämon zu bändigen. Aber das stellt sich als sehr schwierig heraus, denn man braucht mehr als nur eine Wasserquelle.


Dieses Buch war wieder so klasse. Manuela hat wirklich einen sehr fesselnden und angenehmen Schreibstil. Der erste Teil war ja schon toll aber der Zweite Band hat wirklich alles übertroffen. Es wird noch spannender und auch hier war das so, dass ich angefangen habe zu lesen und auch nicht mehr aufhören konnte.

Die Dämonen werden hier sehr cool dargestellt und was ich wirklich toll finde ist, dass jeder Dämon ein Element hat. Das gibt ihnen das gewisse Etwas, wie Ich finde.


Ich freu mich schon auf den Dritten Band, der bestimmt einiges zur Geschichte der Dämonen offenbart.


5/5⭐



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